Gemeinde Wüstenrot

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Museen

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Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen zum Bauspar-Museum und Glas -und Heimatmuseum.

Herzliche Einladung diese Museen zu besuchen und anzuschauen!

Das Bausparmuseum

Georg-Kropp-Haus
Georg-Kropp-Haus

Informationen zur Gründung der Bausparkasse
Die erste deutsche Bausparkasse wurde in Wüstenrot ins Leben gerufen. Der ehemalige Drogist und spätere Publizist Georg Kropp (1865 - 1943) gründete 1921 den Verein "Gemeinschaft der Freunde", der 1924 seine Tätigkeit als Bausparkasse aufnahm. Die Idee des eigenheim-orientierten Zwecksparens hatte Kropp zuvor in seiner 1920 veröffentlichten Schrift "Aus Armut zum Wohlstand" beschrieben. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert (als heimat- und kulturgeschichtliches Baudenkmal ausgewiesen), das Georg Kropp mit seiner Familie seit 1920 bewohnte und in dem die Bausparkasse GdF ihre Arbeit aufnahm und von wo aus auch der berühmt gewordene Aufruf "Jeder Familie ihr Eigenheim" in alle Ecken Deutschlands und später auch nach Österreich ausging.
Seit 1984 war hier eine Gedenkstätte eingerichtet, die 1996 zum Bauspar-Museum erweitert wurde. Neben Dokumenten zu Leben und Werk Georg Kropps und zur Gründung der Bausparkasse Wüstenrot ist die Ausstellung der Entstehung und Verbreitung des Bausparwesens im allgemeinen gewidmet.

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Das Glas -und Heimatmuseum

Glas- und Heimatmuseum
Glas- und Heimatmuseum

Kurzbeschreibung des Museums:
Das Museum wurde 1999 nach umfangreichen Renovierungsarbeiten im Dachgeschoss des Alten Rathauses eingerichtet. Im Mittelpunkt der Dauerausstellung steht das seit dem 15. Jahrhundert in Wüstenrot und dem Schwäbischen Wald nachweisbare Handwerk der Glasmacher. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Erzeugnisse der Glasmacherfamilien Greiner und Wenzel. Das Museum verfügt über eine Kollektion wertvoller Gläser und anderer Gegenstände früher Glasproduktion. Ferner zeigt die Ausstellung Werke der mit der Region verbundenen Maler Richard Winckel (1870-1941), Paul Kapell (1876-1943) und Peter Jakob Schober (1897-1983). In der Regel findet einmal im Jahr im "Ratsaal" des Bürgerhauses eine Sonderausstellung statt.

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